Moin Neues Jahr 2016!

Moin Minden, Minden-Lübbecke, OWL, Schaumburg und Umgebung - das neue Jahr 2016 hat begonnen! Was wird uns die Zukunft bringen?

Zukunft Neues Jahr 2016
Was wird die Zukunft im Jahr 2016 bringen? – Symbolfoto: onm

Die Weihnachtsgeschenke sind ausgepackt, die Bäuche noch voll vom Festtagsbraten, die Silvesterraketen abgebrannt. Jetzt geht’s ran an die Buletten – wir schreiben das Neue Jahr 2016 und sagen: Moin Minden, Minden-Lübbecke, OWL, Schaumburg und Umgebung!

Die Sonne des ersten Tages ist schon untergegangen, das Wetter milde, das neue Jahr hat begonnen. Ab sofort können gute Vorsätze in die Tat umgesetzt werden. Doch was wird uns die Zukunft im Jahr 2016 bringen?

Abgesehen von Hiobsbotschaften wie steigende Krankenkassenbeiträge (trotz Millionenüberschüsse, aber höherem Pflegebedarf alter Menschen, Einführung kostenloser Gesundheitskarte für Flüchtlinge und gesetzlicher Erhöhung der Mindestbemessungsgrundlage), erhöhte Porto-Gebühren für Briefmarken, Päckchen und Co., strengere Energiesparvorschriften (EnEV) beim Haus-Neubau, Rauchmelderpflicht (außer in Berlin und Brandenburg), steigende Strompreise wegen erhöhter EEG-Umlage, Anhebung des Kinder-Mindestunterhalts für unterhaltspflichtige Eltern und Erhöhung der Beitragssätze bei Rürup-Rentenversicherungsverträgen gibt es auch finanzielle Vorteile in 2016:

Ab 1. April können Bauherren und -frauen für energieeffiziente Neubauten doppelt so hohe Förderkredite bei der KfW aufnehmen wie bisher. Grundfreibetrag und Kinderfreibetrag erhöhen sich bei der Einkommenssteuerveranlagung. Geringverdiener erhalten ab 1. Januar mehr Kindergeld und Kinderzuschlag. Voraussichtlich erhalten Rentner mehr Geld ab 1. Juli. Die Hartz-IV-Regelsätze steigen ab 1. Januar um 3 bis 5 Euro pro Person. Haushalte mit geringem Einkommen dürfen sich im neuen Jahr über mehr Wohngeld freuen. Mit Beginn des Schuljahres 2016 bzw. ab dem Wintersemester 2016/17 werden die BAföG-Bedarfssätze um 7 Prozent angehoben. Auch das Meister-BAföG wird ab 1. August erhöht. Zeitungszusteller haben ab Januar Anspruch auf 85 Prozent (bisher 75 Prozent) vom Mindestlohn (der derzeit 8,50 Euro pro Stunde beträgt). Beschäftigte in branchenspezifischen Gewerken können sich ebenfalls über die Anhebung des Mindestlohns freuen, wie beispielsweise Leih-/Zeitarbeiter.

Alle Neuerungen im Jahr 2016 kann man übersichtlich und umfangreich beschrieben der Webseite der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen entnehmen.

OctoberNews hat Zuwachs bekommen

Für unsere Redaktion fängt das Neue Jahr auf jeden Fall schon mal gut an. Denn nach einem Meeting im Dezember können wir Oliver Hallmann, bekannt von seinem Veranstaltungsblog Webzine Minden, als ersten (ehrenamtlichen) externen Autoren in unseren Reihen begrüßen. Zwei Beiträge hat er schon Ende letzten Jahres verfasst, wofür wir ihm unglaublich dankbar sind. Wir wünschen ihm einen guten Start ins Neue Jahr und freuen uns auf eine langjährige Zusammenarbeit mit ihm.

Zudem wird voraussichtlich demnächst ein zweiter Autor zu uns stoßen, der seine Beiträge auf OctoberNews verfassen wird. Wir freuen uns daher bereits jetzt auf eine größere Themenvielfalt – somit noch mehr “Stoff” für unsere Leserinnen und Leser.

Für ON freiwillig zahlen? Ein Leser macht’s vor!

Wir können es noch gar nicht fassen und sprechen an dieser Stelle einen ganz besonderen Dank an Klaus Hartmann aus, der als erster freiwilliger Zahler unsere Berichterstattung unterstützt hat.

Ohne Vorankündigung oder Absprache hat er einfach einen nicht unerheblichen Betrag überwiesen für den (Zitat:) “tollen Artikel” CDU-Frauenunion Hille lud Flüchtlingsfrauen ein. Der gute Mann hat damit – nach dem Fotokauf vom Rittergut Remeringhausen (siehe im Beitrag) – den ersten Schritt in eine finanziell positive Zukunft von OctoberNews getan. Herzlichen Dank für Ihren Obolus, Herr Hartmann, Sie haben uns sehr geholfen! Wir wünschen Ihnen ein wohlgesonnenes Jahr 2016.

Und wie geht’s weiter?

Nachdem wir im letzten Jahr zahlreiche Verbesserungen an der Performance und dem Design dieses Online-Magazins vorgenommen haben, konzentrieren wir uns dieses Jahr auf eine wie oben erwähnte umfangreichere Themenvielfalt – sprich: nicht nur Pressemeldungen und über Erlebnisse, sondern vor allem mehr “Vor-Ort”-Berichte.

Wir wollen “Leben in die Bude” bringen, aufrütteln, informieren und vor allem begeistern mit lebhaften Berichten von Veranstaltungen, Vorhaben, Ereignissen – ob sozial, unternehmerisch oder politisch, gesellschaftskonform oder abnorm, architektonisch wertvoll oder abrissreif.

Sollte alles so klappen, wie wir es uns vorstellen, wird 2017 vielleicht die erste gedruckte ON-Ausgabe ausliegen, um auch all diejenigen zu erreichen, die nicht in den Genuss des Internets kommen oder einfach lieber Papier in die Hand nehmen wollen.

Nichts ohne unsere Leserinnen und Leser

Doch wir brauchen Ihre Hilfe, liebe Leserinnen und Leser, liebe Veranstalter, Unternehmen, Politiker, Verbände und Vereine. Schreiben Sie uns, was Sie bewegt, auf was Sie gerade aufmerksam geworden sind, welche Projekte Sie planen, was Sie an die Öffentlichkeit tragen wollen.

Lassen Sie uns Ihre Geschichten erzählen. Und seien Sie ruhig hartnäckig, wenn wir nicht sofort reagieren (falls es in unserer noch kleinen Redaktion gerade eng werden sollte). Wir sind für Sie da und setzen alles in Bewegung, um Ihnen zu Aufmerksamkeit zu verhelfen – sei das Thema noch so ungewöhnlich.

Frohes Neues Jahr

Nun wird’s aber Zeit: Wir wünschen Ihnen allen ein großartiges Neues Jahr 2016 mit allem Drum und Dran, genau so, wie Sie es sich vorstellen. Vor allem wünschen wir Ihnen Frieden, Freiheit, Gesundheit, Spaß, Glück und Erfolg auf ganzer Linie sowie so viel wie möglich lebensfrohe Stunden.

Zuguterletzt ein Tipp unserer Redakteurin: “Schauen Sie nicht wehmütig in die Vergangenheit, sondern blicken Sie stets nach vorn – denn die Zukunft hat noch einiges zu bieten. Ihre Namira McLeod.”


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