Käthe-Kollwitz und Westside ab sofort auf gemeinsamem Kurs

Die Käthe-Kollwitz-Realschule und der Kinder- und Jugendtreff Westside in Minden bieten ab sofort gemeinsame Projekte an - Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

xxx - Foto: Pressestelle Minden
Ab sofort auf gemeinsamem Kurs für Kinder und Jugendliche – Mitarbeiter der Käthe-Kollwitz-Realschule (KKR) und des Kinder- und Jugendtreffs Westside (KJW) in Minden-Rodenbeck, (hinten von li. nach re.): Michael Nijemeisland (Leiter KJW), Rainer Mohnfeld (Leiter Jugendamt Minden), Daniela Thoring (Koordinatorin Jugendarbeit/Jugendschutz), Katja Everding (Stv. Bereichsleiterin Schulbüro), Daniel Hegner (Schulsozialarbeiter KKR); (vorne von li. nach re.): Sandy Kranich (Mitarbeiterin KJW), Christa Amshoff (Stv. Schulleiterin KKR)

Die Käthe-Kollwitz-Realschule und der Kinder- und Jugendtreff Westside aus Minden-Rodenbeck gehen seit dem 1. August 2015 einen gemeinsamen Weg. Mit der jetzt unterzeichneten Kooperationsvereinbarung wird neben der gemeinsamen Nutzung des Schulgebäudes für Veranstaltungen oder Projekte insbesondere eine partnerschaftliche Zusammenarbeit besiegelt.

Schule und Jugendtreff arbeiten eng zusammen, um Kinder und Jugendliche für gemeinsame Angebote zu begeistern. Für die Schüler wird beispielsweise ein Mal wöchentlich in der Mittagspause ein Schülercafé im „Westside“ angeboten. Zusätzlich bietet das Westside kostenlose Schnupperkurse zu unterschiedlichen Themen an.

Die Zusammenarbeit beinhaltet auch, dass sich die Partner bei Unterrichtsprojekten zu Themen wie Gewalt- und Suchtprävention gegenseitig unterstützen. Die Beratungslehrerin und der Schulsozialarbeiter stehen mit den Mitarbeitern des „Westside“ im engen Kontakt, wenn es um die individuelle Beratung der Kinder und Jugendlichen geht.

Hintergrund der Kooperationsvereinbarung war der Wunsch beider Partner nach einer abgesicherten Zusammenarbeit, nachdem die Käthe-Kollwitz-Realschule den neuen Schulstandort bezogen hat und nunmehr beide Partner „unter einem Dach“ tätig sind.

Quelle Text und Foto: Pressestelle der Stadt Minden


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