Jahrhundertbauwerk Weserschleuse Minden eröffnet

Neue Mindener Weserschleuse wurde am 18. August 2017 in einem feierlichen Akt für den Verkehr freigegeben - erstes Großmotorgüterschiff "BCF Glückauf" geschleust

Mast runterfahren und durch – Großmotorgüterschiff „BCF GLÜCKAUF“ durchquerte als Erstes die am 18. August für den Schiffsverkehr freigegebene Weserschleuse Minden – Fotos: onm

Ab sofort heißt es „Freie Fahrt für Großmotorgüterschiffe von Bremen bis nach Minden auf der Mittelweser“. Nach einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) mit Grußworten der Bürgermeister von Bremen und Minden, Minister und weiteren Vertreter der Schifffahrt wurde die Weserschleuse Minden offiziell für den Verkehr freigegeben. Zur „Taufe“ passierte das erste Containerschiff mit dem schön klingenden Namen „BCF GLÜCKAUF“ die neue Schleuse.

Nach rund siebenjähriger Bauzeit (2010 bis 2017) mit zwei Jahren Verzögerung war es soweit: Die neue Weserschleuse Minden wurde am 18. August 2017 für den Schiffsverkehr freigegeben. Somit können ab sofort Großmotorgüterschiffe, beladen mit Containern für den Transport zum zukünftigen Mindener Hafen RegioPort Weser, mit einer maximalen Länge von 110 Metern, Breite von 11,45 Metern und Abladetiefe von 2,50 Metern die Mittelweser befahren und das Jahrhundertbauwerk passieren. Gerechnet wird mit rund 4000 Schleusungen pro Jahr.

Grußworte zur offiziellen Eröffnung

Nach musikalischer Einführung durch den Shanty-Chor aus Petershagen-Lahde richteten die nachfolgenden Redner ausführliche Grußworte an die zahlreich erschienenen Gäste:

Prof. Hans-Heinrich Witte, Präsident der GDWS

Prof. Dr.-Ing. Hans-Heinrich Witte, Präsident der GDWS (Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt – ein Ressort des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)), begrüßte die Gäste, darunter Abgeordnete des Bundestages und der Landesparlamente, und bedankte sich bei allen Mitwirkenden, „die dafür gesorgt haben, dass dieses Bauwerk steht und zum Wohle der Schifffahrt eingesetzt wird“. Witte lobte das „architektonisch gelungene Bauwerk“ mit seiner „großartigen Ingenieursleistung“. Ziel sei ja die „freie Fahrt von Bremen bis Basel“. Auch wenn sich die Freigabe um zwei Jahre verzögerte aufgrund Kampfmittelsondierungen und anderer notwendiger Maßnahmen, so war der „Endspurt in den letzten Wochen nachhaltig“, wie zum Beispiel die Herstellung des Parkplatzes. Schließlich habe Mindens Bürgermeister Michael Jäcke „mit der Weserschleuse eine Attraktion mehr“. Nun könne man die Modernisierung der Weserbrücken in den Mittelpunkt stellen. Und „schön wäre es auch, wenn man die personellen Ressourcen hinbekommen würde“, an denen es noch fehle. Des Weiteren investiere die WSV derzeit in die Mindener Leitzentrale, die ab dem Jahr 2020 alle Schleusen an der Mittelweser zentral steuern solle. Witte wünschte den Seeleuten „immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“.

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMVI

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMVI, gedachte zuerst der Opfer des Terroranschlags vom 17. August 2017 in Barcelona, Spanien. Er betonte, dass er „die Weser gut kenne, auch das alte Revier“, daher alle Fragen gut beantworten könne. Minden habe seit der Gründung um das Jahr 800 mit Kaiser Karl dem Großen über Umschlagplätze nachgedacht. Nach Gründung der Hanse brauchte man dann eine Verbindung. 1914 nahm Minden mit seinem angeschlossenen Wasserstraßenkreuz die Schachtschleuse in Betrieb, „und jetzt die neue Weserschleuse“. Da Deutschland „seit sieben Jahren kontinuierlichen Wirtschaftsaufschwung“ erfahre, müssten „viele Rohstoffe importiert werden, über Seehäfen, ins Hinterland, bis zum Endprodukt, das wiederum an die Küste zurückkommt, um dem Handel bereitzustehen“. Der Seeschifffahrt komme daher eine riesen Bedeutung zu. LPG (Autogas) wäre hier der „Treibstoff der Zukunft“. Auch ökonomisch und ökologisch gesehen sollte man mehr Verkehr aufs Wasser bringen. Ferlemann lobte das „tolle Wunderwerk der Technik, das Jahrhundertbauwerk Weserschleuse“ und bedankte sich bei allen Beteiligten. „Minden wird zum Schlüsselort mit seinem RegioPort“. Zudem habe die Weserschleuse deutlich weniger Klagen zu verzeichnen. Doch erst wenn die letzte Schleuse ausgebaut und die letzte Brücke erhöht, könne das Ziel erreicht werden, von Rhein bis Oder zweilagig Container zu transportieren – auch in Berlin würde derzeit gebaut, wobei man sich Dreilagigkeit eher wünsche. Als Großprojekt nannte Ferlemann die Schleusenvorhäfen in Langwedel. Im Übrigen stünden 271 Milliarden Euro bis 2034 zur Verfügung, die verbaut werden dürften. Abschließend wünschte er den Gästen „Allzeit gute Fahrt, gute Erträge, niedrige Steuern für nächste Maßnahmen und viele Aufträge“.

Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister von Bremen

Dr. Carsten Sieling, Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen, betonte, dass die „wirtschaftlichen Perspektiven gut und richtig sowie frühzeitig erkannt wurden“. Man „schlage ein neues Kapitel für die Binnenschifffahrt auf“. „Die heutige Eröffnung der Schleuse und die Verkehrsfreigabe der Mittelweser für Großmotorgüterschiffe ist ein bedeutender Meilenstein für den Mittelweserausbau.“ Vor über drei Jahrzehnten habe man schon den Ausbau der Mittelweser beschlossen. Die südliche Anbindung sei von großer Bedeutung für Bremen. „Wir brauchen eine gemeinsame deutsche Hafenpolitik.“ Denn die verbesserte Anbindung der bremischen Seehäfen an das deutsche und europäische Binnenwasserstraßennetz sei eine wichtige Ergänzung für die stark belasteten Hinterlandanbindungen der Häfen auf Schiene und Straße. So „könne man den Export halten“. Er bedankte sich im Namen Bremens und der niedersächsischen Häfen bei allen Verantwortlichen und wünschte „viel Erfolg bei dem wirtschaftlich so wichtigen Vorhaben“.

Hendrik Wüst, NRW-Verkehrsminister

Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), erklärte, dass 383 Millionen Euro bis hierhin in NRW verbaut wurden und weitere 100 Millionen Euro folgen. Er hob die Bedeutung der Binnenschifffahrt hervor und meinte: „Das Geld, welches das Land NRW in den Ausbau des Mittellandkanals investiert, ist gut angelegt: Mit dem Neubau der Weserschleuse und der heutigen Freigabe der Mittelweser für Großmotorgüterschiffe wird NRW über Minden mit seinem RegioPort an die norddeutschen Seehäfen, an die ‚Tore zur Welt‘ angebunden.“ Er selbst sei Westfale, was zwar Hinterland wäre, aber im „Herzen Europas“ läge. Denn „auf die Größe kommt’s an.“ 720 Kilometer Streckenlänge (Flüsse) böten Potenziale, das Wasser zu nutzen, hier müsse man „kräftig investieren“, denn die „arbeitsteilige Globalisierung geht weiter“. Daher brauche man Ingenieure. Auch Wüst lobte: „Die neue Weserschleuse Minden stärkt die Position NRWs als Binnenschifffahrtsland Nummer Eins in Deutschland weiter.“ Abschließend wünschte auch er „immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“.

Dr. Frank Nägele, Niedersachsens Wirtschaftsstaatssekretär

Dr. Frank Nägele, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, begrüßte die anwesenden Gäste mit „Moin“ und betonte, dass Niedersachsen „von der Schleuse und dem gesamten Wasserstraßenkreuz in Minden in ganz besonderem Maße profitiert“. Minden verbinde er mit Handball und erinnere ihn an seine Kindheitstage. Außerdem sei er Segler. Durch die Freigabe für Großmotorgüterschiffe verbessere sich die Hafenhinterlandanbindung der Seehäfen „und reicht durch die Verbindung zum Mittellandkanal hier in Minden von Berlin bis nach Westdeutschland und über Elbe und Rhein bis in das angrenzende süd- und östliche Europa. Heute ist ein guter Tag für Niedersachsen“. Denn „Wasserwege sind für Niedersachsen Lebensadern“. Nägele freute sich über die „architektonisch gelungene neue Weserschleuse“, die sich „sehr gut in das Gesamtbild der Schleusenanlage Minden einfügt“. Aber er erinnerte auch an die „Betonschulden“ in Kitas, Krankenhäusern, Schulen usw., in die man genauso investieren müsse.

Michael Jäcke, Bürgermeister der Stadt Minden

Michael Jäcke, Bürgermeister der Stadt Minden, bezeichnete die Weserschleuse als ein „technisches Meisterwerk“ mit zwei Brücken, zwei Schleusen, was es „sicherlich einmalig in Europa gibt“, und „die Weiße Flotte freut sich.“ Bezug nehmend auf die Worte von Ferlemann ergänzte er, dass „der Kaiser 1915 kommen sollte, ist er aber nicht“. Jäcke betonte, dass „neben dem Dom die neue Schleuse das Symbol für Minden“ sein wird. Auch sei er stolz darauf, dass schon für die Schachtschleuse eine Sonderbriefmarke herausgegeben wurde (siehe unser Bericht). So „feiern wir heute die Freigabe der neuen Weserschleuse“. Wie Ferlemann machte auch Jäcke deutlich, dass es hier weniger Klagen als gegen den RegioPort gab. Mit der Weserschleuse würde die Binnenschifffahrt nun wettbewerbsfähiger, denn „in der Wasserstraße liegt die Zukunft“. Jedenfalls „prognostiziere Herr Schmidt von der Hafengesellschaft (Mindener Hafen GmbH) bis 2026 immer positive Zahlen“. Modernste Technik kam hier zum Einsatz und Millimeterarbeit beim Einsetzen des Schleusentors. Bei der ersten Flutung im November 2016 wurden nur ganz kleine Undichtigkeiten erkannt und beseitigt. Somit konnte die Schleuse bereits im Juli dieses Jahres freigegeben werden, erklärte Jäcke weiter. Mit einem Lächeln fügt er noch hinzu: „Und wer mich kennt, weiß, wie sehr ich mich darüber freue, dass meine alte Laufstrecke wieder freigegeben wurde.“ Schlussendlich wünschte auch er „immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“.

Roberto Spranzi, Vizepräsident des BDB (DTG)

Roberto Spranzi, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) sowie Vorstandsvorsitzender der DTG (Deutsche Transport-Genossenschaft Binnenschifffahrt eG), habe selbst schon eine Probefahrt mit einem Motorschiff gemacht, sehe die Lobreden der vorherigen Sprecher aber mit kritischem Auge und meinte: „Wenn unsere Kunden das Angebot annehmen, hat das ein riesen Potenzial.“ Er wolle ja „kein Wasser in den Wein gießen“, aber das „Feuerwerk an Zusagen, Versprechen, Garantien … ich freue mich darauf, dann zu sehen, wo wir stehen“. Zurzeit fehle es noch an allen Ecken, viele Ingenieure fehlen noch. Den Stau könne man nicht von jetzt auf gleich aufholen. 150 Schleusen müssten in den nächsten 20 Jahren noch erneuert werden. Zudem seien 13 Jahre von der Planfeststellung bis zur Fertigstellung (für die Weserschleuse) einfach zu lang. An dieser Stelle sende er Grüße aus Leverkusen und Duisburg, denn „auch am Oberrhein fahren Schiffe“. Nicht ganz so traurig wäre man über „Kleinwasser“ in der Binnenschifffahrt, doch es herrsche noch starker Verkehrsstau. Spranzi verabschiedete sich mit den Worten: „Nun wünsche ich vor allem uns immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“.

Manfred Wendt von der Johann Bunte Bauunternehmung

Manfred Wendt, Geschäftsführer der Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG, bezeichnete die Verkehrsfreigabe als etwas Besonderes: „Zum ersten Mal wurde ein Bauwerk dieser Art schlüsselfertig hergestellt.“ Der Erfolg beruhe vor allem auf die gute Zusammenarbeit mit den Bauherren. Außerdem bedankte er sich bei den Planern und Partnern, wie beispielsweise der ABB (Arbeitssicherheit, Brandschutz, Beratung) aus Minden. „Dank auch an alle Menschen der Stadt Minden, die den Bau der Weserschleuse mehr als wohlwollend begleitet haben. Wir bauen für Sie auch den RegioPort in Minden.“ Aber wo gehobelt wird, fallen eben auch Späne. Bauabläufe ändern sich, es gibt Schwierigkeiten bei den Zeitplänen. Und „ein mehr an Zeit kostet unter Umständen auch ein mehr an Geld und die eine oder andere Diskussion darüber“. Wendt hoffe darauf, dass man Streits rund um den RegioPort ohne Gericht beilegen könne – erste Gespräche wären schon am Laufen – und verabschiedete sich mit den Worten: „Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Aufmerksamkeit.“

Hinweis: Die Aussagen der einzelnen Personen wurden sinngemäß wiedergegeben und stellen einen Zusammenschnitt dessen während der Eröffnungsveranstaltung und der Pressemeldung des WSV dar.

Offizielle Verkehrsfreigabe

Nach rund eineinhalb Stunden verließen die Redner gegen 12.40 Uhr das Festzelt und gaben durch gemeinsames Drücken auf einen roten Buzzer das laute Signal für die offizielle Verkehrsfreigabe der Weserschleuse. Pünktlich zum Start setzte zur Freude aller Gäste und Hunderten von Schaulustigen, die sich auf der Schleuse versammelten, auch der strömende Regen aus.

Dann war es soweit: Das Schleusentor zum Verbindungskanal Nord hin öffnete sich und das mit Containern beladene Großmotorgüterschiff „BCF GLÜCKAUF“ durchquerte die Bogenbrücke – langsam, aber mit ohrenbetäubendem Gruß, wie man unserem Video entnehmen kann:

Unmittelbar im Anschluss folgten weitere Binnenschiffe und Ausflugsdampfer der „Weißen Flotte“ (Mindener Fahrgastschifffahrt), deren Schleusungen von den Besuchern auf allen Ebenen intensiv beobachtet und bestaunt werden konnten. Der Shanty-Chor begleitete zudem das Geschehen im Freien weiterhin mit seinen ausgeprägten Seemanns-Stimmen.

Daten und Fakten

Die Mindener Weserschleuse liegt direkt neben der historischen Schachtschleuse (gebaut 1911 bis 1914), deren Schleusenkammer 139 Meter lang, 12,50 Meter breit und 24 Meter tief ist, wobei die normale Fallhöhe 13,30 Meter und die Drempeltiefe 4 Meter beträgt. Damit soll sie kurz oder lang die alte Schachtschleuse ersetzen, die eine Nutzlänge von 85 Metern, eine Kammerbreite von 10 Metern, eine normale Fallhöhe von 13,30 Metern und eine Drempeltiefe von 4,50 Metern aufweist.

Da die Schachtschleuse seit 1987 unter Denkmalschutz steht, wurde die Ansicht der Weserschleuse zur Seite des Verbindungskanals Nord hin optisch angepasst, zum Beispiel der gleiche dunkle Sandstein verbaut. Zudem wurde eine neue Brücke errichtet in Rahmenbauweise, die den Blick auf die historische Brücke zulässt. Damit wird auch die Verkehrsverbindung zwischen Stadtgebiet und der Bauhofstraße, wo sich die Zentrale der WSV befindet, hergestellt (die Straßenverbindung ist noch im Bau).

Außerdem können Besucher nun jederzeit das gesamte Schleusenareal betreten und einsehen – sprich: jede Schiffsschleusung verfolgen. Was am Eröffnungstag ausgiebig genutzt wurde.

Zwei Jahrhundertbauwerke zeigen sich in ihrer ganzen Pracht – rechts die historische Schachtschleuse, links die neue Weserschleuse – ein architektonisch hervorragendes Zusammenspiel zweier Generationen

Die „BCF GLÜCKAUF“ wurde, wie schon bei der Eröffnung der Elbeuer Kanalbrücke in 2013, wahrscheinlich aufgrund ihres „Glück bringenden“ Namens ausgewählt, als Erstes die neue Weserschleuse zu passieren, und weil sie halt Container transportieren kann (symbolisch zum zukünftigen Mindener Containerhafen RegioPort Weser). „BCF“ steht für den Namen der Reederei Börde Container Feeder GmbH aus Haldensleben (Sachsen-Anhalt). Die „GLÜCKAUF“ ist genau 100 Meter lang, misst 9,50 Meter in der Breite und beinhaltet eine Laderaumfläche von 73,46 x 7,6 Metern, mit der sie beispielsweise 99 kleine Container (in drei Lagen übereinander) oder 36 große Container (in zwei Lagen übereinander) transportieren kann – wobei eine Lage Container stets im Rumpf des Binnenschiffes „verschwindet“.

Am Eröffnungstag hatte die „GLÜCKAUF“ wohl zwei Lagen à 18 große Container geladen. Inklusive Mast, der beim Passieren der Bogenbrücke hinter der Schleuse eingeklappt werden musste, passte das Binnenschiff gerade so durch die Brücke. Von der Vorstellung, dass Hochhaus hohe Containerschiffe zum RegioPort kommen, haben wir uns daher verabschiedet. Auf die Breite kommt es an. 🙂

Selbstverständlich haben wir auch eine Fotostrecke mitgebracht – darunter auch Aufnahmen vom 6. August 2017, wo unter anderem der Parkplatz für die eingeladenen Gäste noch gebaggert werden musste, sowie vom alten Mindener Hafen und weiteren Ecken und Baustellen rund um das Jahrhundertbauwerk:

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Wenn Sie mit der Mouse, dem Finger oder Stift über die Slideshow fahren, können Sie die Bilder vergrößern („Fullscreen“). Sollten Sie die Slideshow nicht sehen können, haben Sie die Möglichkeit, sich diese direkt in unserer Flickr-Galerie anzuschauen.


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