Holztage Mindenerwald 2019 – kraftvoll und schwindelerregend

Elfte Auflage der Holztage in Hille lockte Tausende Besucher aus der Region Minden-Lübbecke an - mit dabei: Speedcarving, Landmaschinen und Zugpferde

Als ob sich der Baumstamm vor seiner Kunst verneigt: Holzbildhauer Jörg Bäßler kam aus Sachsen zu den Holztagen Mindenerwald 2019 angereist, um beim Speedcarving zu zeigen, wer die Kettensäge so gefühlvoll durchs Holz schwingen kann, dass eine überlebensgroße Bärenskulptur entsteht – Foto: onm

Mit dem Trimmrad einen Stamm zersägen, Kettensägenkünstler beim Holzschnitzen bewundern, Zugpferde beim Holzrücken beobachten, Brennholz ersteigern, Landmaschinen beim Baumfällen und Häckseln zuschauen oder aus schwindelerregender Höhe das Gelände von oben betrachten – all das und viel mehr konnten die Besucherinnen und Besucher der 11. Holztage Mindenerwald am vergangenen Wochenende in Hille erleben. Die KreisAbfallVerwertungsGesellschaft mbh (KAVG) lud unter dem Motto „Klima, Umwelt, Region“ auf das Gelände des Entsorgungszentrums Pohlsche Heide ein.

Vorführung einer Rettung mit Trage der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Espelkamp – Foto: onm

Nicht nur von ganz weit oben wirkte das Veranstaltungsgelände der Holztage Mindenerwald ziemlich groß. Auch auf dem Boden konnte man sich schon mal schwindelig laufen, wenn man alle angekündigten Aktionen an einem Tag erleben wollte. Aber die Sonne lachte. So nahmen wir am Eröffnungs-Samstag zahlreiche Eindrücke mit:

„Hier wird gerade eine Rettung simuliert von einem verunglückten Mitarbeiter, der über eine Trage nach unten befördert wird“, erklärte uns ein Einsatzleiter der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Espelkamp. Auf dem Dach eines Silos wurde gerade ein Dummy auf eine Trage geschnallt und eine Rettungskraft seilte sich samt Trage eindrucksvoll langsam an der Wand ab. Man spürte praktisch die Anspannung und anschließende Erleichterung der Zuschauer, als Retter und ‚verunglückter Mitarbeiter‘ sicher auf dem Boden landeten. Mit einem tobenden Applaus lobten sie die Vorführung.

Dass man selbst in schwindelerregender Höhe ’schweben‘ konnte, wurde hingegen durch das Technische Hilfswerk (THW) vom Ortsverband Minden möglich gemacht. Das THW stellte einen Kran zur Verfügung, der auf 43 Meter Höhe voll ausgefahren wurde. Schwindelfreiheit vorausgesetzt wagte sich nicht nur die Jugend in den Korb, der für vier Personen Platz hatte, sondern auch manch mutiger Erwachsener.

Quer übers Gelände gelaufen sah man schon von Weitem eine Tanne stürzen. Ein Harvester war im Einsatz – eine Holzernte-Maschine, die vollmechanisiert mit ein und derselben ‚Kralle‘ zuerst den Stamm eines Baumes umfasst, mit der Säge fällt, den Baum vom Stumpf wegzieht und dann in einem Arbeitsgang die Äste abtrennt, indem der Stamm durch die Walzen der ‚Kralle‘ gezogen wird.

Vorgeführt vom Forstfachbetrieb Büchner aus Bad Oeynhausen konnten die Besucherinnen und Besucher am anderen Ende des Zauns zuschauen, wie rasant sich der Harvester durch den Wald pflügt, nach Stillstand der Maschine aber auch dicht an der ‚Kralle‘ stehen und Fragen an den Fahrer richten, der alle Funktionen umfassend erklärte.

Mitarbeiter des Forstfachbetriebs Büchner und Ritter Forsttechnik erklärten den vorwiegend männlichen Besuchern, die an der Holzerntemaschine interessiert waren, alle Funktionen der vollmechanisierten ‚Kralle‘ des Harvesters – Foto: onm

Die Schäferei von Bernd-Uwe Lange aus Bad Oeynhausen (Am Busch 1) sieht diese Entwicklung, mit Maschinen quer durch den Wald zu ‚heizen‘, allerdings mit Skepsis. Zum einen hinterlassen die schweren Holzerntemaschinen Spuren im Wald. „Die Maschine zieht tiefe Gräben, an dieser Stelle wächst nichts mehr“, erklärte sein Mitarbeiter und zeigte auf eine Harvester-Spur. Zum anderen habe die maschinelle Methode nichts mit nachhaltiger Waldbewirtschaftung zu tun.

Das könnten „Bronco“, sein etwa sieben Jahre junger Wallach reinen deutschen Halbbluts mit einer stattlichen Schulterhöhe von rund 1,60 Metern, und seine vierbeinigen Gefährten viel besser und schonender. Lange, der auch in der Interessengemeinschaft Zugpferde e.V. vertreten ist, habe seine Pferde selbst ausgebildet und weiß, dass beim sogenannten Holzrücken (Holzziehen) bzw. Pferderücken Natur und Umwelt geschont werden.

Deshalb kämen seine Zugpferde insbesondere bei Waldbeständen mit sensiblen Böden zum Einsatz, auch in Bielefeld, sowie im Hiller Moor. Was immer ‚trendiger‘ werde, so sein Mitarbeiter. Ein amerikanisches Kumt-Geschirr speziell für Zugpferde oder auch Kutschenpferde diene zudem dazu, die Kraft der Pferde besser an das Zuggestell zu übertragen, das wiederum Ketten enthält, die um die zu ziehenden Holzstämme gebunden werden. Das sieht dann so aus:

Die Besucherinnen und Besucher der Holztage konnten Bernd Lange und ‚Bronco‘ beim Pferderücken zuschauen – Foto: onm

Ein weiterer Vorteil des Holzrückens im Vergleich zum Harvester wäre, dass man im Wald mit Pferden auch um die Kurve ziehen könne, berichtete sein Mitarbeiter weiter, während Lange und eine junge Mitarbeiterin ihre Arbeit vorführten und eine Dame am Zaun dem Publikum die Vorgänge erklärte. Wichtig sei Lange, nochmals zu betonen, dass die Baumstämme schonend aus dem Wald gezogen werden. Diese können von der Schäferei (mit Schafen habe der Hof angefangen, bevor er zu den Pferden kam) als Brennholz vorgeliefert werden.

+++ UPDATE +++

Allerdings nimmt der Forstfachbetrieb Büchner GbR dazu Stellung in einer E-Mail vom 21. April. Thomas und Tristan Büchner wären zu den Holztagen eingeladen worden, um eben mit genau dem genannten Vorurteil, dass der Harvester negative Spuren hinterlasse, aufzuräumen. Die Büchners betonen, dass es sich bei ihnen um eine „nach PEFC und FSC zertifizierte Arbeit“ handele, sie sich als „gelernte Forstwirte, deren Leidenschaft der Wald ist, hundertprozentig mit ihrem Beruf identifizieren“ würden und „genau wissen, wie man nachhaltig naturnah wirtschaftet“. Anhand eines Beispiels erklären sie:

„Die Pohlsche Heide als Abfalldeponie steht auf tonigem Boden, damit keine schädlichen Sickerwässer ins Grundwasser gelangen können. Zudem sind die Kieferbestände ringsherum mit Wasserableitungsgräben durchzogen. Daher würden wir unter normalen Bedingungen dort nie zu dieser Jahreszeit durchforsten, um eine nachhaltige und bodenschonende Arbeit zu gewährleisten. Im Zuge der Vorführung war dies jedoch zwangsläufig notwendig, ebenso wie das ansonsten unübliche mehrfache Durchfahren der Rückegassen. Hierzu kam es zu den im normalen Betrieb möglichst vermiedenen tiefen Fahrspuren. Auch ‚heizen wir nicht kreuz und quer durch den Wald‘, sondern bewegen uns nur auf den besagten Rückegassen.“

+++ UPDATE-Ende +++

In den Genuss einer eher ungewöhnlichen Methode des Holzstammsägens kamen die Besucherinnen und Besucher der Holztage bei der Aktion mit dem Sägefahrrad. Das Regionalforstamt Ostwestfalen-Lippe (OWL) des Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen (NRW) verloste beim Gewinnspiel „Säg‘ das Pfund“ einen Gutschein für einen Motorsägen-Lehrgang im Wert von 230 Euro unter denjenigen, die mit dem Tretantrieb des umgebauten Fitnessrads ein Stück Holz abschneiden konnten, das möglichst genau 500 Gramm (ein Pfund) wiegen sollte. Das brachte Schwung in die Knochen und könnte zum Nachahmen im eigenen Garten animieren.

Ein Besucher hatte schnell raus, wie das Sägefahrrad vom Regionalforstamt OWL funktioniert – Foto: onm

Während die THW-Jugend an einem anderen Aktionsstand Holzscheiben per Brandeisen, was in glühender Kohle erhitzt wurde, mit ihrem eigenen Logo versah und an die Besucherinnen und Besucher verschenkte, konnte man regionale Produkte – unter anderem frisches Brot in verschiedenen Geschmackssorten, das vor Ort in einem historischen Holzofen gebacken wurde, oder auch geräucherten Fisch – zu humanen Preisen erwerben, durch ein großes Zelt mit verschiedenen Ausstellern aus der Region schlendern, sich im neuen Schadstoffmobil der KAVG (siehe unser vergangene Bericht) über die Entsorgung von Sonderabfällen oder an verschiedenen Ständen über Biomüll, Klima- und Umweltschutz, Holzbearbeitung, Wissenswertes zum Thema Jagd, Pelletöfen, Kettensägen von Stihl® und Husqvarna® und vieles mehr informieren. Außerdem gab es, wie bei den vorherigen Holztagen Mindenerwald in den Jahren 2014 und 2016, eine große Brennholzversteigerung.

In der Mobilen Holz-Expo.NRW konnten sich Interessierte über moderne Holzverwendung informieren – Foto: onm

Erstmals auf den Holztagen vorgestellt wurde die Mobile Holz-Expo.NRW, eine Wanderausstellung über moderne Holzverwendung auf vier Rädern. Jürgen Rolfs aus Preußisch Oldendorf vom Forstbetriebsbezirk Lübbecke-West des Landesbetriebs Wald und Holz NRW stand hier Rede und Antwort. „Vollholz setzt sich durch“, erklärte er und machte darauf aufmerksam, dass Fertighäuser aus Holz aufgrund ihrer Beschaffenheit schon in drei Wochen bezugsfertig sein könnten. Fotos in der mobilen Ausstellung veranschaulichten, wie schön sich moderne Einrichtungen in Zusammenhang mit Vollholzfassaden ergänzen würden.

Außerdem gehe aufgrund des aktuell fehlenden Wohnraums der Trend hin zur sogenannten Nachverdichtung, also Aufstocken von weiteren Etagen auf vorhandenen Wohngebäuden. Hier biete Holz aufgrund seiner Leichtigkeit (im Vergleich zu Beton) eine ideale Grundlage. Zudem erfülle Vollholz im Bauwesen die Brandschutzvorgaben. Die Feuerwiderstandsklasse F90 („feuerbeständig“) beispielsweise würde bedeuten, dass „im Brandfall das Holz mindestens 90 Minuten lang nicht in sich zusammenbreche“, so Rolfs, sondern praktisch nur vor sich hinkokele, ohne dem Gebäude ernsthaften Schaden zuzufügen. (Genauer ausgeführt findet man das sicher in zahlreichen Bauvorschriften).

Ein junges Mädchen testete jedenfalls in der Zwischenzeit die 3D-Brille, die interessante Informationen rund um die moderne Holzverwendung bereithielt. Außerdem veranschaulichte Rolfs anhand eines Musters, welche wunderschöne Farbe und Maserung die Pappel habe, die seines Wissens nach kaum in Haushalten Verwendung finde.

Vom THW-Kran aus 43 Meter Höhe bot sich mutigen kleinen und großen Besucher/innen ein Gesamtbild vom Veranstaltungsgelände auf der Pohlschen Heide – Foto: onm

Aber jetzt wurde es laut. Ein Holzhäcksler setzte sich in Gang. Hautnah vor den Augen der Zuschauer zerkleinerte die Maschine in Sekundenschnelle Baumstämme, als wären sie Zahnstocher. Der Cranab CE280 Reisiggreifer, bedient aus dem Führerhaus, schnappte sich die langen Stämme, stopfte sie in die Walze und schon war der einstige Waldriese nur noch ein Häufchen Holzhackschnitzel – ein idealer Brennstoff für moderne Heizöfen. Mit welchem schnellen Takt und wie laut das vonstatten ging, hier unser Video:

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Worauf viele Zuschauer aber gewartet haben, war der Speedcarving-Wettbewerb. In drei Etappen über den Tag verteilt machten sich die Wettkampfteilnehmer, die sich für die deutsche Meisterschaft qualifizieren wollen (siehe speedcarving-meisterschaft.de), mit roher Motorsägengewalt an Baumstämmen zu schaffen, um im rasanten Tempo Eulen oder Adler in allen filigranen Details aus dem Holz zu ‚befreien‘. Dabei hatten die Künstler lediglich je 30 bis 75 Minuten Zeit. Eine Schnitzkunst, wie sie spektakulärer nicht sein könnte, vor allem, weil die Zuschauer die Möglichkeit bekamen, die komplette Entstehung der Skulptur vom einfachen Stamm bis zum fertigen Kunstwerk zu verfolgen und diese im Anschluss auch noch ersteigern zu können.

Als besonderer Gast beeindruckte Holzbildhauer Jörg Bäßler aus dem Erzgebirge (Sachsen) mit seinem überlebensgroßen Bären. Der freischaffende Bildhauer und leidenschaftliche Kettensägenschnitzer sägt sich nach eigenen Angaben seit 2004 selbst und ständig mit viel Geduld „durch die Hölzer dieser Welt“, habe aber bereits 1998 Schnitzen zum Beruf gemacht und den Beruf des Holzbildhauers erlernt. Unter seinem Firmenemblem ‚Sculptur-Art‘ (s. Website) fertigt er von Fantasie-Figuren über Sitzbänke, traditionelle Erzgebirgs-Engel, Tierfiguren, Akte und Spielpfeifenköpfe für Dudelsäcke so ziemlich alles, wofür er beauftragt wird. Auch gibt er Schnitzkurse und lässt sich gern auf Märkten, Messen oder anderen Veranstaltungen wie den Holztagen Mindenerwald über die Schulter schauen.

Ob und wann der Bär vom ihm fertiggestellt wurde, haben wir nicht mitbekommen. Aber es war schon beeindruckend, ihm und den anderen Teilnehmern des Speedcarving-Wettbewerbs bei der Arbeit zuzuschauen. Deshalb haben wir auch darüber ein Video mitgebracht:

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Letztendlich ziehen auch die Veranstalter eine positive Bilanz, wie sie mit Pressemeldung vom 10. April mitteilten. Die KAVG und das Regionalforstamt OWL konnten geschätzt 20.000 Besucherinnen und Besucher übers Wochenende auf den 11. Holztagen Mindenerwald verzeichnen. Das diesjährige Motto „Klima, Umwelt, Region“ sei auf dem etwa 12.000 Quadratmeter umfassenden Gelände gut umgesetzt worden.

NRW-Ministerin Ursula Heinen-Esser betonte bei der offiziellen Presseversammlung vor Beginn der Holztage, wie wichtig ihr Wald- und Klimaschutz sei – Foto: KAVG

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser mahnte wohl schon im Vorhinein an, dass „der Klimawandel angekommen“ sei, und hob die Bedeutung des Waldes und die Wichtigkeit des Wald- und Klimaschutzes hervor. Minden-Lübbeckes Landrat Dr. Ralf Niermann, Konstantin Plümer vom Dezernat Ländliche Entwicklung der Bezirksregierung Detmold und Andreas Wiebe (Leiter Wald und Holz NRW) stellten dies ebenfalls in den Fokus ihrer Ansprachen. Gastgeber Thomas Kropp (KAVG) freute sich einfach darüber, diesen bedeutenden Zukunftsthemen ein Forum gegeben zu haben.

Davon abgesehen wurden die Holztage-Gäste wie in 2016 mit Livemusik von ‚Modern Walking‘ unterhalten, bekamen Darbietungen der Squaredance-Gruppe ‚Kanalhoppers Minden‘ zu sehen und wurden von der Sambagruppe ‚Deixa Falar‘ zusammengetrommelt. Eine große Auswahl an Essens- und Getränkeständen sorgte zudem für das leibliche Wohl.

Und weil’s so schön war, gibt’s noch 123 Bildchen von uns obendrauf:


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