Für ON zahl‘ ich freiwillig

Für ON zahl ich freiwillig

Auch Online-Journalismus kostet Geld. Aber keine Leserin und kein Leser sollen für ON-Inhalte bezahlen.

Die große Frage unserer Redaktion lautet daher: Was tun, damit alle Inhalte auf OctoberNews.de (kurz: ON) kostenlos bleiben? Auf der Suche nach der Antwort ist sie verschiedene Szenarien durchlaufen und bei „Crowdfunding“ hängen geblieben. Auch hat sich die Redakteurin daran erinnert, dass sie im Herbst 2015 Holz aus dem Keller gegen gepflückte Birnen vom Baum eines Nachbarn tauschte. Der Nachbar freute sich über Feuerholz für den Winter und unsere Redakteurin, überzeugte Vegetarierin seit über 25 Jahren, über frisches Obst.

An diesem vertrauensvollen, solidarischen Prinzip von „Geben und Nehmen“ wird nun angeknüpft, um alle Inhalte für jeden frei zugänglich zu halten. Nur auf diesem Wege kann man Menschen aller Klassen erreichen und mit Informationen versorgen. Auf Deutsch: Wir finden Paywalls doof. Sie auch? Na dann sagen Sie doch:

„Für ON zahl‘ ich freiwillig“

Hilfsbereite Leserinnen und Leser bittet die Redaktion freundlich darum, OctoberNews.de freiwillig zu unterstützen – mit einer einmaligen oder regelmäßigen Zahlung in frei gewählter Höhe.

Auch mit dem Kauf von Bildern (siehe Flickr-Alben und Fotos in den Beiträgen) kann man die Berichterstattung von OctoberNews.de unterstützen.

Eine Zahlung ist zurzeit per Banküberweisung und PayPal (Lastschrift oder Kreditkarte ebenfalls über PayPal) möglich. Auf Wunsch kann bei höheren Beträgen auch eine Rechnung mit 19 % MwSt. ausgestellt werden. Für Zuwendungen bis 150 Euro brutto gelten die Vereinfachungsregeln zu Kleinbetragsrechnungen – ein Kontoauszug genügt als Zahlungsquittung.

Unsere Zahlungsvarianten:

Freiwilligen Unterstützern steht unsere Redaktion gern für Rückfragen zur Verfügung: Kontakt

Damit wir öffentlich unsere Dankbarkeit zeigen können, erklären sich freiwillige Unterstützer mit der Veröffentlichung ihres Namens (Vor- u. Nachname und bei Kenntnis auch Ort) einverstanden. Wer lieber anonym bleiben möchte, gebe dies bitte einfach bei der Zahlung mit an.


Warum zahlen für kostenlos?

Klingt paradox, ist es aber nicht. Denn seit OctoberNews Ende 2013 praktisch „von Null auf Hundert“ wie ein Pilz online aus dem Boden schoss, hat sich merklich was geändert in der Mindener Lokalpresse.

Google.de-Ranking OctoberNews 26.04.2015

Google.de-Ranking im April 2015 – von unabhängiger Agentur erstellt

Stolz kann unsere Redakteurin behaupten, dass sie Vorreiter für „ganzheitliche Berichterstattung“ ist (Informationen zu einer Veranstaltung muss man sich nicht im Netz zusammensuchen, sondern werden genau wie zeitnahe Neuigkeiten zum gleichen Ereignis in einem Bericht zusammengefasst) – ohne Blatt vor dem Mund – und Journalisten anderer Medien auf OctoberNews.de Anreize für neue Berichte finden.

Dabei sieht unsere Redakteurin niemanden als Konkurrenten an, sondern:

„Journalisten sind auch nur Menschen, die ihren Lebensunterhalt sichern wollen.“

Und damit unsere Redakteurin als freie Online-Journalistin aus Minden, Minden-Lübbecke sowie teils aus OWL, NRW und Schaumburg berichten kann, hat sie bereits folgende Anschaffungen getätigt, die ständig im Einsatz sind:

  • ein Kraftfahrzeug, um pünktlich am Ort des Geschehens zu sein;
  • eine hochwertige, robuste digitale Spiegelreflexkamera für Foto- und Videoaufnahmen;
  • ein Audio-Aufnahmegerät für Interviews;
  • ein Smartphone, um telefonisch und per SMS erreichbar zu bleiben;
  • ein WLAN-fähiges Tablet für Kurznachrichten über WhatsApp, Twitter usw.;
  • ein voll eingerichtetes Büro mit DSL-/WLAN-Anschluss, notwendiger Hard- und Software wie Computer, Bildschirm, Drucker, Scanner, Headset, Foto-, Transkriptions- und Textverarbeitungsprogrammen, um Bilder bearbeiten, Berichte erstellen und aufarbeiten sowie letztendlich online stellen zu können.

Sie benötigt noch:

  • ein externes Blitzgerät für ihre Kamera, um bessere Innenaufnahmen fertigen zu können (von ON-Unterstützern erfüllt! s. Bericht);
  • finanzielle Unterstützung bei der Umstellung von http auf https (SSL-Zertifikat) für mehr Sicherheit unserer Leserinnen und Leser beim Besuch der Website; (von ON-Unterstützern erfüllt! s. Bericht)
  • Geldreserven für unvorhergesehene Ereignisse; sowie
  • finanzielle Unterstützung bei der täglichen Arbeit, denn

nicht zu vergessen ist die aufzubringende Arbeitszeit – unterwegs und im Büro – von morgens bis nachts. Dabei bildet nicht die Terminswahrnehmung an sich den wesentlichen Umfang der Arbeit (die jedes Mal unglaublich interessant ist und neugierig auf mehr macht), sondern umfangreiche Recherchen und Foto- und Berichtsaufarbeitungen danach bestimmen die Tagesordnung sowie die ständige Aktualisierung der Website.

Und seit Gründung im Oktober/November 2013 bewältigt die ON-Redaktion das alles alleine. Die geringen Einnahmen aus Google-Werbung decken gerade mal die Webhosting-Kosten.

Schließlich beabsichtigt die Redaktion, nicht nur selbst von OctoberNews leben zu können, sondern zukünftig

  • der älteren Generation und all denjenigen, die über kein Internet, geschweige denn Computer verfügen, kostenfreie Printausgaben anzubieten; und
  • insbesondere freie Journalisten einzustellen, die sie tatkräftig unterstützen, um noch mehr Termine wahrnehmen und ein breiteres Themenspektrum bieten zu können.

Denn OctoberNews ist das etwas „andere Blatt in Minden und Umgebung“. Jeder kann mit einem Obolus dazu beitragen.

Jetzt aber …

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

… und sagen Sie auch: „Für ON zahl‘ ich freiwillig!“


Was unsere Redaktion noch so alles auf die Beine stellt, um ihren Leserinnen und Lesern jederzeit kostenlose Berichte zu liefern, kann man beispielsweise dem Beitrag vom 28. Oktober 2015 entnehmen.

Zudem nehmen wir ab Ende Mai 2017 Werbeartikel auf, die mit „Anzeige“ gekennzeichnet sind, wofür die ON-Redaktion mit einem angemessenen Betrag vergütet wird. Selbstverständlich beeinflusst dies in keinster Weise unsere unabhängige Berichterstattung, hilft aber ungemein, unser Online-Magazin aufrecht zu erhalten.

Übrigens liegen unsere zwei Spitzen-Beiträge bei über „33.000 Mal gelesen“ (Stand: 11. September 2017), gefolgt von Berichten, die über 14.000, 12.000, 9000, 7000, 4000 Mal usw. gelesen wurden.

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