Anzeige: Was hilft gegen Erkältung und Grippe?

Soll man lieber zum Hausmittelchen greifen oder doch mit Medikamenten behandeln? Tipps zum Krankheitsverlauf und Behandlungsmöglichkeiten von grippalen Infekten

Winterzeit ist leider auch Grippezeit. Doch woran erkennt man, ob es sich um eine Erkältung oder Grippe handelt? Und welche der Vielzahl an Medikamenten verspricht eine schonende Genesung? Tipps zu Behandlungsmöglichkeiten und zum Krankheitsverlauf helfen. – Symbolfoto: stevepb/pixabay CC0

In der kalten Jahreszeit sind bekanntlich viele Menschen der Gefahr ausgesetzt, sich mit Bakterien oder Viren anzustecken, die Husten, Schnupfen und/oder Halsweh verursachen können. Verbreitet über die Luft, zum Beispiel beim Niesen oder Husten, kann sich daraus eine Erkältung oder sogar Grippe, auch „Influenza“ genannt, entwickeln. Und diese Virusinfektion ist nicht nur lästig, sondern auch nicht zu unterschätzen.

Doch welche Symptome sind typisch für eine Influenza? Vor allem: Wie kann man sie von der harmloseren Erkältung unterscheiden? Im Folgenden wird der Unterschied erklärt und unverbindliche Empfehlungen aufgezeigt, welche Behandlungsmethoden und Medikamente gegen eine Grippe helfen.

Symptome einer Erkältung

Eine Erkältung erkennt man unter anderem daran, dass sie nur rund eine Woche andauert und ohne Folgen ausheilt. Ausgelöst durch Bakterien mittels einer Tröpfcheninfektion bedeutet dies, dass man sich anstecken kann, wenn eine infizierte Person beispielsweise niest, hustet oder redet. Eine indirekte Ansteckung durch verunreinigte Gegenstände ist ebenfalls möglich.

Dabei treten die Symptome einer Erkältung meist schleichend und nacheinander auf. Zu den Anzeichen einer Erkältung gehören Heiserkeit, Husten, Schnupfen, Halsweh, Kopfschmerzen, ebenso wie ein allgemeines Schwächegefühl.

Vorboten einer Grippe

Wie bei der Erkältung erfolgt auch bei einer Grippe die Ansteckung durch Tröpfcheninfektion. Mit dem Unterschied, dass diese durch Influenza-Viren übertragen wird, welche hoch ansteckend sind. Schon kleine Virusmengen können zu einer Infektion führen.

Zudem treten bei einer Grippe starke Beschwerden bereits einen Tag nach der Infektion auf. Starker und trockener Husten, Schnupfen und Halsschmerzen sind hier die typischen Anzeichen. Als weitere Symptome sind heftige Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Erschöpfung bekannt. Ferner zählen im Allgemeinen zu den Begleiterscheinungen einer Influenza Ohrenschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.

Im Unterschied zu einer „normalen“ Erkältung muss man bei einer Grippe mit hohem Fieber über 39 Grad rechnen. Besonders für ältere Menschen, Kinder und Personen mit einem geschwächten Immunsystem kann die Grippe gefährlich werden. Außerdem hält der Krankheitsverlauf circa 14 Tage an.

Behandlungsmöglichkeiten

Manche schwören auf Apfelessig, Fencheltee, Honig, Hühnersuppe oder Ingwer. Andere liegen auf Körnerkissen, wickeln ihre Waden ein, trinken Zwiebelsaft oder kauen auf Knoblauchzehen. Eins ist gewiss. Ob Erkältung oder Grippe: Jetzt heißt es „einen Gang runterschalten“ für eine gute Genesung.

Gerade Menschen im höheren Alter sollten sich schonen und die Bettruhe beachten. Da Wärme wohltuend ist, hilft zum Beispiel ein Bad mit ätherischen Ölen. Des Weiteren wird empfohlen, sich regelmäßig die Hände zu waschen, inbesondere nach öfterem Niesen. Umstritten ist, ob man viel trinken sollte oder nicht, damit der Schleim verflüssigt wird. Daher gilt: Einfach auf den eigenen Körper hören.

Gegen die Grippe gibt es natürlich auch eine große Auswahl an Medikamenten. Die Wirkstoffe Paracetamol und Ibuprofen seien laut Stiftung Warentest besonders hilfreich bei Schmerzen und Fieber. Des Weiteren würden Tropfen und Sprays ohne Konservierungsstoffe für eine Abschwellung der Nasenschleimhaut sorgen. Medikamente mit dem Wirkstoff Dextromethorphan sind dafür bekannt, Reizhusten zu lindern.

Auf dem Internetportal shop-apotheke.com (Werbelink) findet man auf jeden Fall eine große Auswahl an Arzneimitteln gegen „grippale Infekte“.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Erkältung und Grippe anhand der unterschiedlichsten Symptome erkennen lassen. Als auffälligsten Unterschied sind das hohe Fieber und die starken, plötzlich auftretenden Beschwerden bei der Grippe zu nennen. Doch hört man auf seinen eigenen Körper, kuschelt sich ordentlich ein, gönnt sich Ruhe, nimmt eine passende Menge an Flüssigkeit zu sich und behandelt die Grippe mit empfohlenen Hausmittelchen und/oder geeigneten Medikamenten, steht man bald wieder auf festen Beinen.


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