Anzeige: Unternehmen setzen auf klimaneutralen Druck

Umweltfreundliches Image durch klimaneutrale Druckverfahren bei Flyern, Visitenkarten, Weihnachtskarten, Kalendern und Co. erreichen

Unternehmen, die Wert auf einen möglichst kleinen „ökologischen Fußabdruck“ legen, sollten auch auf klimaneutralen Druck setzen – Foto: Flyeralarm GmbH

Ein Schlagwort macht derzeit die Runde, welches sich gut in die Debatte rund um den „ökologischen Fußabdruck“ eingliedert: der „klimaneutrale Druck“. Er soll Unternehmen dabei helfen, Geschäfte auf umweltfreundlichere Weise abzuwickeln, indem bei diesem Verfahren beträchtliche CO2-Einsparungen gemacht würden.

Wobei man zuerst erklären muss, dass der Begriff „ökologischer Fußabdruck“ aus dem Englischen (Ecological Footprint – siehe Wikipedia) kommt und die Fläche auf der Erde meint, die notwendig sei, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen – unter den aktuellen Produktionsbedingungen für zum Beispiel Kleidung, Nahrung oder auch Druckereierzeugnisse. Je kleiner der „ökologische Fußabdruck“, umso besser für die Umwelt.

Bestellt ein Unternehmen zum Beispiel Flyer, Visitenkarten, Wandkalender, Weihnachtskarten, Aufkleber oder Ähnliches, also etwas, was man drucken bzw. bedrucken kann, empfiehlt es sich, auf umweltfreundliche Druckverfahren zu achten, wobei man diese in zwei Kategorien unterteilen kann:

Das Sammeldruckverfahren

Bei dem CO2-reduzierten Druck findet ein sogenanntes Sammelverfahren statt. Dabei werden auf einen Druckbogen möglichst viele Druckprodukte aus verschiedenen Aufträgen platziert. Dieses Verfahren steht dem sonst üblichen Akzidenzdruck gegenüber.

So werden automatisch und ohne Nachteil für den Kunden Ressourcen wie das Papier gespart und CO2-Emissionen verringert. Zudem besteht meistens auch die Möglichkeit, Recycling-Papier für den Druck zu verwenden.

Der CO2-kompensierte Druck

Der Ausstoß von CO2-Gasen ist beim Druck nicht komplett einzustellen, deswegen müssen die CO2-Ausstöße neutralisiert bzw. kompensiert werden. Viele Druckereien arbeiten deswegen mit dem Kooperationspartner ARKTIK aus Hamburg zusammen und unterstützen über diesen diverse Klimaschutzprojekte im Rahmen der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände. So werden etwa Windenergie-Maßnahmen in Te Apiti (Neuseeland) und Taiwan (China) unterstützt.

Da der CO2-Haushalt mithilfe einer komplexen Bilanz ermittelt werden muss, werden die Zertifikate über Partner ermittelt. Auch strenge Kontrollen werden bei den Maßnahmen zur Kompensation durchgeführt, sodass ein verlässliches Ergebnis erreicht werden kann. Mit solchen Formen der Klimaneutralität wird der „ökologische Fußabdruck“ einer Druckerei und ihrer Kunden deutlich und nachhaltig verkleinert.

Ein Anbieter, der dieses Verfahren zum klimaneutralen Druck einsetzt, ist zum Beispiel die (Werbelink) Online Druckerei Flyeralarm.

Vorteile für Unternehmen

Die Option des klimaneutralen Drucks ist freiwillig, bietet jedoch den Vorteil, dass sich die Beiträge zur Verbesserung der Klimabilanz auch auf den ökologischen Abdruck des Individuums bzw. Kunden auswirken können.

Mit einem speziellen Logo mit der Aufschrift „CO2-neutral“ sei es dann außerdem gestattet, das eigene Engagement publik zu machen und so ein besonderes Verantwortungsbewusstsein in Form des aktiven Klimaschutzes zu kommunizieren. So ergebe sich vor allem für Unternehmen ein deutlicher Vorzug in Hinsicht auf das eigene Image.

Der klimaneutrale Druck ist somit ein nicht zu unterschätzender Schritt für Unternehmen, die sich in eine umweltfreundliche Richtung entwickeln und diese auch langfristig beibehalten möchten.


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1 Kommentar zu “Anzeige: Unternehmen setzen auf klimaneutralen Druck

  1. Stefan_S
    15.11.2017 at 15:43

    Ich finde es sehr spannend zu lesen, dass sich auch die Druckbranche mit dem Klima- und damit auch Umweltschutz auseinander setzt. Gerade bei der Papierherstellung und auch beim Druck werden, meines Wissens nach, viele Rohstoffe und Energie benötigt. Umso wichtiger ist es ressourcenschonend zu arbeiten und auch möglichst klimaneutral zu produzieren. Auch ein Ausgleich wie im Artikel angesprochen ist sinnvoll. Für mich geht das in die Richtung Recycling, was ja auch in anderen mit dem Druck verbundenen Bereichen angewendet, geht. Zudem ist der Image-Aspekt nicht zu vernachlässigen. Unsere heutige Gesellschaft achtet immer stärker auf umweltschonende Herstellungs- und Produktionsverfahren.

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