AfD wählt Jürgen Sprick zum Direktkandidaten

Der Bundestagswahlkandidat der AfD für den Wahlkreis Minden-Lübbecke I ist gefunden: Jürgen Sprick aus Petershagen tritt als Direktkandidat an

Jürgen Sprick, Stellvertretender Kreissprecher der AfD Minden-Lübbecke, stellt sich im September zur Bundestagswahl für den Mühlenkreis

Beim Kreisparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) wurde der Stellvertretende Kreissprecher Jürgen Sprick zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Sprick tritt am 24. September für den Bundestagswahlkreis Minden-Lübbecke I an.

Der 58-jährige Kandidat stammt aus Uchte, ist seit 1995 selbstständig tätig mit einer Immobilien- und Versicherungsagentur (Hausverwaltung) in Petershagen und seit 1996 politisch aktiv (1996-2016: Partei Bibeltreuer Christen / „Bündnis C“, seitdem AfD). Nach seinem Abitur wechselte er zur Bundeswehr, absolvierte in Hamburg ein Studium zum Elektrotechniker, wurde Fernmeldezugführer in Hannover und anschließend Kompaniechef in Coesfeld, bevor er in die Selbstständigkeit übertrat.

Neben seiner Rolle als Vater von vier studierenden Kindern (Heirat: 1988) engagiert er sich in verschiedenen gesellschaftspolitischen Vereinigungen, so auch aktuell als Stellvertretender Kreissprecher bei der AfD Minden-Lübbecke. Er kandidiert nun im September für den Wahlkreis Minden-Lübbecke I als Direktkandidat und gibt dazu folgendes Statement ab (Zitat):

„Mein besonderer persönlicher Einsatz gilt der Vertiefung der deutsch-jüdischen und der deutsch-israelischen Beziehungen. Ich habe Wege der Versöhnung mit Opfern des Holocaust beschritten und freundschaftliche Kontakte mit ihnen und ihren Kindern aufgebaut. Daher freut es mich, wenn wir wieder eine zunehmende Zahl von Mitbürgern jüdischen Glaubens in Deutschland haben und Berlin für Israelis ein angesagter Lebensort ist.

Hingegen besorgt mich der zunehmende islamische Einfluss in Deutschland. Offener Antisemitismus und die Ablehnung unserer aus christlichen Werten entwickelten offenen Gesellschaft haben in Deutschland nichts zu suchen. Wo der Islam stark wird, weicht die Demokratie, was man in der Türkei aktuell beobachten kann.

Deutschland war seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein sehr erfolgreiches Einwanderungsland. Sehr viele Spanier und Portugiesen, Italiener und Griechen und andere wurden als Gastarbeiter kommend später mit ihren Familien in unsere Gesellschaft integriert. Auch mit den meisten anderen Zuwanderern gab und gibt es wenig Probleme. Fast nur mit muslimischem Glauben Zugewanderte bereiten uns große Probleme.

Gerne wollen wir wirklichen Flüchtlingen helfen und ihr Überleben sichern, solange es nötig ist. Dies muss aber nicht in erster Linie in Deutschland, sondern vor Ort geschehen. Wer aber zum Beispiel über mehrere sichere Drittstaaten und aus Ländern zu uns kommt, in denen wir Urlaub machen, von dem müssen wir annehmen, dass er kein wirklicher Flüchtling, sondern jemand, der nur die Vorzüge unseres Sozialstaates nutzen will, ist.

Die AfD fordert darum die Einhaltung gültiger Gesetze, wie etwa des Grundgesetzes Art. 16a Abs. 2 und bei so wichtigen Themen wie einer millionenfachen Massenzuwanderung aus einem fremden Kulturkreis Volksabstimmungen.

Es hilft nicht mehr, die Augen davor zu verschließen. Wir brauchen endlich klare Forderungen zur Integration und bei Nichtbefolgung die unmissverständliche Folge der Ausreise. Diese Thematik greift als einzige Partei die AfD mit der notwendigen Konsequenz auf. Für diese Ziele setze ich mich ein und kandidiere für den Wahlkreis Minden-Lübbecke als Direktkandidat und bitte Sie um Ihr Vertrauen.“

Quelle Text und Foto: Pressemeldung IA Burkhard Brauns, AfD Kreisverband Minden-Lübbecke


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2 Kommentare zu “AfD wählt Jürgen Sprick zum Direktkandidaten

  1. Heitbrink
    14.09.2017 at 14:05

    Also doch kein Christ!?
    „Mein Geld und mein Wohlstand ist mir wichtiger als praktizierte Nächstenliebe“ und: „Ich stelle das Alte Testament über das Neue Testament“. Diese Inhalte ’schreien‘ förmlich aus nahezu allen Worten u. Gedanken. Als Christ Nazis zu unterstützen ist schon besonders übel. Kein Wunder, dass das Christentum mehr und mehr an Boden verliert. Und dann noch von unseren Werten schwadronieren – und diese selbst mit Füßen treten!!?? Unfassbar!!
    Ich hoffe, dass bestehende und potenzielle Kunden eindeutig reagieren!

  2. Karl der Deutsche
    24.09.2017 at 12:59

    Das sehe ich anders, liebe Frau oder bester Herr Heitbrink: Nur AfD und Die Linke können im Bundestag etwas ändern, wenn sie stark genug aus der Bundestagswahl ohne gültiges Wahlgesetz hervorgehen. Ist aber so die BTW überhaupt gültig?

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